Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:
home

Dada


Seine grosse Bekanntheit verdankt das Lokal seiner geschickt gewählten Lage am Ende der Flaniermeile Oranienburger Strasse, seine Attraktivität für Touristen wird durch die englische Übersetzung der kurzen Speisekarte unterstützt. In einer kleinen, aber gestylten Bude werden bei cooler Jazzmusik die typischen Falafel und Shawarma angeboten.

Geschmacklich bietet der wahrscheinlich teuerste Falafel der Stadt allerdings nichts besonders. Das Brot ist warm aber eher hart, die heissen Kugeln eher weich und nicht knusprig. Auch wenn viel Frisches im Brot mit dabei ist, kann von Salat nicht die Rede sein. Vielmehr handelt es sich um sehr viel Kopfsalat und etwas grob geschnittenes Gemüse. Lediglich die sehr gute Tahina kann etwas entschädigen.

Dada Falafel, Linienstr. 132, 10115 Berlin
(Mitte, U-Bahn Oranienburger Tor)

Preis: 3,00 EUR.
Falafelnote: 6/10 (ausreichend).

One Response to “Dada”

  1. Marion
    Januar 2nd, 2010 19:38
    1

    3,00 € für ein Falafel-Sandwich finde ich persönlich nicht teuer. Ich bin aber sonst auch Rheinische Preise gewohnt.

    Die Bedienung war schroff und unfreundlich, was aber auch daran liegen konnte, dass es Silvester-Nachmittag war.

    Die Falafel wurden frisch zubereitet, waren mir persönlich aber zu gut gewürzt. Definitiv zu viel Kreuzkümmel! Von der Tehina schmeckte man wenig, dafür spürte man umso mehr. Sie hat nämlich die Pita so durchweicht, dass man schon zur Hälfte des Sandwich Probleme hatte, sie vom Bekleckern der Klamotten abzuhalten.

    Der Salat war typisch deutsch: große Stücke Möhren, Salatgurke, Tomate und Lollo. Ebenso wie man es auf einem orientalischen Gericht nicht erwartet.

Leave a Reply